Die Spritpreise in der Region NJ/PA/NY liegen derzeit zwischen $2.45 und $2.85 pro Gallone Regular Gas.
Viele Grüße
Dieter
...oder was mir alles dazu einfällt...
Die Spritpreise in der Region NJ/PA/NY liegen derzeit zwischen $2.45 und $2.85 pro Gallone Regular Gas.
Viele Grüße
Dieter
Habe gerade im Hilton Parsippany eingecheckt. Morgen geht es von Newark (EWR, ca. 30 Meilen entfernt) zurück nach Deutschland. Letztes Wochenende habe ich ja schon im Hampton Inn Parsippany übernachtet und bei Ruth’s Chris gespeist.
Dies ist mein 30. Aufenthalt in einem Hilton, Hilton Garden Inn oder Hampton Inn in diesem Jahr. Natürlich nicht grundlos. Klar sind Hilton Hotels teurer als ein Motel 6. Aber eigentlich kann man das gar nicht vergleichen! Für mich ist bei einem Hotelaufenthalt das Bett das Allerwichtigste. Ich bin ja nicht der Kleinste und von daher benötige ich Platz. Gut ausgeschlafen kann der Tag ganz anders beginnen. Leider (verständlicherweise) hängt die Qualität der Betten natürlich auch vom Preis und der Hotelkategorie ab. Ich versuche im Urlaub immer einen guten Mix aus billig und teurer hinzubekommen. Im Normalfall sieht das so aus: 2 Tage billig, 1 Tag gut. Früher habe ich viel bei Holiday Inn übernachtet. Etwa selbes Preisniveau wie bei Hilton.
Ähnlich wie bei Fluggesellschaften gibt es auch bei Hotelketten Bonusprogramme. Bei Hilton nennt sich das HHonors. Je öfters man übernachtet, desto höher der Status und desto mehr Annehmlichkeiten bekommt man. Bei HHonors gibt es pro Dollar Umsatz Punkte, pro Übernachtung Meilen bei Miles&More und jede Übernachtung zählt für den Status. Ab 28 Aufenthalten im Jahr gibt es den Diamond-Status. Nichts wirklich wildes. Zu den Annehnmlichkeiten gehört meist ein Zimmerupgrade, kostenfreies Frühstück, mehr Punkte, kostenfreier Internetzugang und oft auch 2 Flaschen Wasser auf dem Zimmer. Das variiert von Hotel zu Hotel. In Mailand gab’s ja eine nette Geburtstagsüberraschung für mich.
In Parsippany gab es heute ein schönes Zimmer, Wasser, Kekse und eine Flasche Merlot. Dazu zwei handgeschriebene Begrüßungs- und Gratulationsschreiben vom Hotel Manager. Nette Geste finde ich! Leider kann ich den Wein nicht mitnehmen, da ich morgen nur mit Handgepäck fliege :-(
Natürlich würde der Tag auch ohne sowas zu Ende gehen, aber angenehmer ist es schon, oder? Gerade bei so vielen Hotelnächten. Letztes Jahr waren es glaube ich so um die 130.
Joblich bedingt ist bei mir auch leider immer ein Internetzugang notwendig, auch im Urlaub :-( Manche Motel 6 bieten seit einem Jahr für $3 am Tag Internet an, jedoch zeigt meine leidvolle Erfahrung, dass wenn es geht meistens eine miserable und somit unbrauchbare Verbindung ist. Super 8 Motels sind da schon etwas besser, die kosten in der Regel zwischen $60 und $150.
Das Hilton hier ist sehr ruhig, hat viele kostenfreie Parkplätze, einen Pool und eben das Ruth’s Chris im Haus. Verkehrsgünstig gelegen ist es auch. Und mit knapp 80€ auch noch bezahlbar.
Hilton Family ist heute meine erste Wahl, wenn ich ein gutes Hotel suche. Holiday Inn, Marriott und Best Western kommen nur dann in Frage, wenn sie günstiger sind (Preis/Lage). Habe (bis auf einige Hotels in London) immer nur sehr gute Erfahrungen gemacht, stets freundlich-zuvorkommendes Personal erlebt und fühlt emich immer wohl (nein, ich werde nicht für Werbung bezahlt). Außerdem gibt es Punkte und zusätzlich Meilen ;-) Die Punkte können entweder in freie Nächte oder in Meilen umgetauscht werden. Und auch das kostenfreie Frühstück ist nicht zu verachten. (Wenn mein Chef wüsste, wieviel Geld er dadurch schon bei Dienstreisen gespart hat…) Offiziell gibt es jedoch nur “Continental Breakfast”, von daher muss man je nach Hotel $4-5 Aufpreis zahlen für das große Buffett.
Viele Grüße
Dieter
Die letzten Tage habe ich im Adirondack Park im Nordosten des Bundesstaates New York verbracht. Ich hoffe es zu schaffen, darüber einen eigenen Eintrag zu schreiben.
Letzten August war ich schonmal einen Tag in der Gegend auf Durchreise und habe am Long Lake ein Wasserflugzeug entdeckt, mit dem man Rundflüge machen kann. Damals hatte ich aber zu wenig Zeit. Bei der Vorbereitung der jetzigen Tour fiel mir das wieder ein und auch dass es in den USA meist deutlich preisgünstigere Rundflüge gibt als in Deutschland. Also habe ich mehr Zeit eingeplant, habe aber sonst nichts reserviert oder konkret vereinbart.
Am Donnerstag sah ich eine Anzeige des Adirondack Flying Service in Lake Placid für Rundflüge. Also nichts wie hin und schauen, wie das funktioniert. Kostet $40 pro Person für ca. 25 Minuten, es müssen aber mindestens 2 Personen oder $80 pro Flug sein. Hm, warten oder $80 bezahlen? Nach kurzer Wartezeit kam ein Vater mit Sohn und wir haben uns auf eine gemeinsame Tour verständigt :-) $40 gespart!
Bilder vom Flug sind online. Einfach auf das Bild oben klicken und ihr landet beim Tourstart.
Der Rundflug war echt klasse! Gerade das Gebiet um Lake Placid in den Adirondacks ist sehr schön! Viele Berge (fast überall gehen Wanderwege hoch und wir konnten viele Wanderer sehen), Seen und versteckt gelegene Häuser. Schaut euch die Bilder an, auch wenn sie wegen dem (dreckigen) Flugzeugfenster nicht besonders scharf sind.
Der Flieger ist zwar älter als ich aber dennoch gut in Schuß. Und Angst habe ich bei so einer Tour sowieso nicht.
Gestern fuhr ich dann von Saranac Lake weiter Richtung Albany, NY (der Hauptstadt von New York) und kam dabei wieder an Long Lake vorbei. Die Gelegenheit war günstig, denn nach nur 10 Minuten warten konnte ich in das Wasserflugzeug steigen und mit dem Rundflug starten. Angeboten werden die von Helms Aero Service mit insgesamt drei Flugzeugen. Kosten $30 pro Erwachsenem für wieder ca. 25 Minuten, mindestens jedoch $70 pro Flug. Auch hier hatte ich Glück, dass wieder ein Vater mit Sohn mitflogen. Und für $30 musste ich nicht wirklich überlegen.
Der Flug mit Start/Landung auf dem Wasser in der Cessna von 1979 war ebenfalls große Klasse! Ein Abenteuer! Jederzeit wieder.
Auch hier habe ich wieder einige Bilder dazu gemacht.
Flugtechnisch gesehen war der bisherige Kurzurlaub sehr erfolgreich. Auf der Langstrecke Düsseldorf-Newark mit Lufthansa durfte ich die First Class geniessen – da fängt der Urlaub doch richtig gut an. Vier pünktliche Linienflüge und zwei Rundflüge. Herrlich. Mal sehen, was die Rückreise EWR-DUS-MUC bringt.
Viele Grüße
Dieter
Neulich habe ich über das Outback Steak House berichtet. Nach wie vor ist das meine Lieblingsrestaurantkette neben Applebee’s.
Wenn es etwas gehobener (und teurer) sein darf, dann kann ich Ruth’s Chris Steak House empfehlen. Am Sonntag habe ich in Parsippany, NJ ein Restaurant dieser Kette besucht. Ist das Hotelrestaurant im Hilton Parsippany, direkt angrenzend steht das (günstigere) Hampton Inn.
Sehr guter Service, gepflegt angenehme Atmosphäre und hervorragende Qualität. Ich habe mich wohl gefühlt. Für ein Drei-Gänge-Menü, Getränke und Tip musste ich allerdings $65 hinblättern. Ok, nichts für jeden Tag.
Viele Grüße
Dieter
Während der Wartezeit vor der Parade zum Independence Day in Washington, D.C. gab es schon viel zu sehen. Zum Beispiel Polizisten, die ständig mit ihren Autos, Motorrädern, Fahrrädern und Segways die Constitution Avenue hoch und runter fuhren. Zu Fuß ist echt keine Alternative. Oder Jogger oder Getränkeverkäufer. Alles konnte ich nicht wirklich fotografieren.
Doch plötzlich rückte die Feuerwehr mit einer Drehleiter an und blieb an der gegenüberliegenden Straßenseite stehen.
Es wird doch nichts ernstes passiert sein? Ratlose Blicke der Zuschauer waren zu sehen. Bis endlich die Ursache gefunden wurde: Einer Straßenlampe ist wohl schlecht geworden :-)
Nun musste auf der anderen Straßenseite diskutiert werden, wie die Lampe wohl noch zu retten sei:
Dann endlich kletterten zwei Feuerwehrmänner in den Leiterkorb und fuhren nach oben…
…um die Lampe zu retten…
…was ihnen schließlich gelang:
Unter wirklich tosendem Applaus der Zuschauer konnte die Drehleiter wieder eingefahren werden.
Somit wurde kein Zuschauer verletzt.
Zum Glück blieb es während der Parade bei diesem Feuerwehreinsatz. Lediglich Sanitäter auf Fahrrädern hatten ab und an etwas zu tun. Vielen Dank an die Helfer!
Apropos Drehleiter:
In den USA ist ja alles etwas größer geraten. Auch die Feuerwehrautos, hier am Beispiel einer Drehleiter:
Das Ding ist so groß, daß es hinten eine voll lenkbare Achse hat:
P.S.: Ich hoffe, ihr habt den Smiley in der Überschrift gesehen ;-)
Viele Grüße
Dieter
Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft: Den höchsten amerikanischen Feiertag “Independence Day” vor Ort in den USA zu erleben. An diesem Tag gibt es – ähnlich wie bei unserem 3. Oktober – überall im Lande Feste, Paraden und Feuerwerk.
Als Festort habe ich mir die Hauptstadt Washington, D.C. ausgewählt.
Ab12:00 Uhr gab es eine knapp zweistündige Parade entlang der Constitution Avenue. Da ich natürlich nicht der einzige Zuschauer war, musste ich bereits kurz vor 10:00 Uhr einen guten Stehplatz suchen um auch etwas von der Parade zu sehen. Profiparadenzuschauer brachten Stühle, Teppiche und Kühlboxen mit Getränke mit. Tja, außer genügend Wasser hatte ich mangels Gelegenheit nichts dabei. Wäre auch im Flieger etwas umständlich gewesen. Aber ich habe die gut vier Stunden stehen überlebt – im Schatten eines Baumes. Denn es war sehr warm und die Sonne schien.
Findige Geschäftsmacher liefen ständig mit zu verkaufenden Wasserflaschen ($1) und anderen Getränken durch die Menge.
Die Parade war einfach großartig. Ich glaube, die Bilder sprechen für sich.
Direkt im Anschluß musste ich mich beeilen, um zum Einlaß zum Capitol zu kommen. Dort wurden die Tore für das Freigelände gegen 15:00 Uhr geöffnet. Ab 20:00 Uhr gab es dann ein 90minütiges Konzert (A Capitol Fourth) mit anschließend großen Feuerwerk. Auch hier gilt wieder: wer früh kommt, kann sich noch gute Plätze aussuchen. Ich habe mich für die Treppe am Capitol entschlossen. Von dort aus hatte ich einen prima Blick auf die Konzertbühne, die National Mall und das Washington Monument, über dem abends das Feuerwerk zu sehen ist. Erfreulicherweise gab es nach dem Eingang kostenfreie Wasserflaschen. Mein Vorrat war schon aufgebraucht und zum einkaufen war keine Zeit.
Die rund fünf Stunden Wartezeit gingen dann doch einigermaßen schnell vorbei. Gab ja genügend zu beobachten und ich habe mich gut mit meinem Sitznachbarn aus San Francisco unterhalten.
Das Feuerwerk war Klasse und sehr schön. Leider ist mein kleiner Fotoapparat nicht für solche Aufnahmen geeignet. In der Bildergalerie sind dennoch ein paar (schlechte) Bilder vom Feuerwerk zu sehen – immerhin ein kleiner Eindruck.
Das ganze Event ging – zumindest soweit ich das beobachten konnte – friedlich und ohne größere Zwischenfälle über die Bühne. Über eine kleine lustige Geschichte am Rande berichte ich in einem eigenen Blogeintrag ;-)
Mal sehen, ob ich 2010 wieder die Gelegenheit habe, am 4. Juli in den USA zu sein.
Viele Grüße
Dieter
Heute mal ein kleiner Restaurant-Tipp von mir….
Ich esse gerne gut, muss also nicht immer McDonald’s sein ;-) Leider gestaltet sich das in den USA etwas schwierig, da die Fast Food-Ketten (Wendy’s, Burger King, McDonald’s, Hardee’s/Carl’s JR, KFC etc.) allgegenwärtig sind). Dort ‘gutes’ Essen zu erwatren ist wohl etwas übertrieben. Aber es ist dafür günstig!
Natürlich gibt es sehr viele (kettenunabhängige) Restaurants in den USA, die qualitativ gutes Essen anbieten. Aber man muss sie suchen. Gute Hotels haben meistens auch gute Restaurants – allerdings auch zu guten Preisen. So habe ich in Orlando im Hotel ein kleines Steak mit Gemüse und mashed potatoes (Kartoffelbrei) und Getränk (wenigstens free refill) für gut $60 verspeist.
Es geht auch günstiger: Ich gehe sehr gerne wenn vorhanden in ein Outback Steakhouse. Neben Applebee’s ist das meine bevorzugte Restaurantkette – allerdings nicht für jeden Tag, das wäre zu viel und zu teuer. Aber so alle paar Tage gerne. Die Qualität passt, die Portionen auch, der Service war bislang immer hervorragend freundlich und bezahlbar ist es auch noch. Ein Abendessen kostet mich incl. Steuern und Trinkgeld zwischen $20 und $25. Alle paar Tage ist das in Ordnung.
Viele Grüße
Dieter
…das hört man nicht alle Tage von einem McDonald’s-Mitarbeiter.
Und dennoch trällerte mir das die junge Dame hinter dem Tresen des McDonald’s in Nevada, MO entgegen, als ich mich über die extrem schnelle Bedienung bedankte.
Apropos McDonald’s…..
Aus Zeit- und Budgetgründen besuche ich häufig McDonald’s-restaurants, wenn ich in den USA auf Tour bin. Dabei finde ich es immer wieder spannend und interessant, wie sehr unterschiedlich doch der Service sein kann. Zum Beispiel in North Platte….da war ich schon bestimmt 6 oder 7 mal (weil dieser Ort irgendwie strategisch günstig für meine Reisen liegt). Und jedesmal das selbe Erlebnis: Chaos pur. Der Laden brummt, eine lange Schlange an Kunden wartet, sieben oder acht Mitarbeiter sind hinter dem tresen beschäftigt…aber nur eine Kasse ist offen. Naja, der Kunde wird es schon akzeptieren.
Interessant ist auch die Kundenzielgruppe und das Soziale System dahinter (ich behaupte einfach mal, es gibt eines). Aus Deutschland kenne ich es nur so, dass überwiegend ein junges Publikum zu MD oder BK geht. Hier in den USA treffe ich immer wieder auf Senioren, die sich dort treffen, gemütlich ein, zwei Kaffee schlürfen und was verspeisen. Naja, es ist halt günstig.
Viele Grüße
Dieter
In Florida lag der Spritpreis vorletzte Woche bei um die $2.05 für die Gallone.
In Los Angeles habe ich an den Tankstellen im Schnitt $2.59 gesehen.
In der gegend Nebraska, Kansas und Missouri lag der Preis pro Gallone zwischen $2.16 und $2.39.
Viele Grüße
Dieter
Nach insgesamt zwei Konferenz-Wochen in Orlando und Los Angeles stand diese Woche noch eine Woche Urlaub auf dem Programm.
Diesmal habe ich mir die Staaten Nebraska, Kansas und Missouri herausgesucht. Ich war zwar schon in allen, diesmal wollte ich aber ein kleineres Gebiet “abgrasen”.
Dazu flog ich von LAX über Palm Springs, CA (PSP) und Denver, CO (DEN) nach Lincoln, NE (LNK) und mein Rückflug geht von Omaha, NE (OMA) über DEN zurück nach LAX. Der Hinflug verlief trotz einer Verspätung auf PSP-DEN von 30 Minuten reibungslos. Und auch mein Gepäck kam mit mir.
In Lincoln ging es zuerst zum State Capitol und von dort Richtung Süden nach Beatrice. Dort ist das Homestead National Monument of America, ein Denkmal und Museum rund um den Homestead-Act von 1862. Damals konnte jeder ein 640.000m² großes Stück Land bekommen, um es zu bewirtschaften.
Von Beatrice ging es weiter nach North Platte. Dort ist der weltweit größte Rangierbahnhof zu finden. Und das mitten in den USA.
Dann ging es weiter nach Lebanon, Kansas. In der Umgebung ist das Geographic Center of the Contiguous United States zu finden. Allerdings erinnert nur ein unscheinbarer Stein mit Tafel an den geografischen Mittelpunkt der 48 zusammenhängenden Staaten der USA. Schade eigentlich.
Von Lebanon ging es über Hays weiter zum Fort Larned. Dieses alte, zum Großteil wieder restaurierte Fort aus dem 19. Jahrhundert ist eines von vielen Forts, die in dieser Gegend zu finden sind und im Civil War eine bedeutende Rolle spielten.
Anschließend ging es über Wichita weiter nach Joplin, Missouri. Dort in der Nähe befindet sich das George Washington Carver National Monument. George Washington Carver war ein Botaniker und Maler und lebte von 1864 bis 1943.
Weiter ging es durch den Mark Twain National Forest nach Branson, einem kleinen Las Vegas mit vielen Theatern und Attraktionen.
Bei Springfield, MO habe ich das Wilson’s Creek Battlefield besichtigt. Hier fand 1861 eine wichtige Schlacht im Civil War statt.
Die nächste Station war Fort Scott in Kansas. Auch dieses Fort wurde zu einem Großteil wieder restauriert und ist sehenswert – sofern man sich für Geschichte interessiert.
In Topeka, der Hauptstadt von Kansas, gibt es neben dem Capitol auch die Brown v. Board of Education National Historic Site zu besichtigen. Da kann man viel über die Geschichte und Entwicklung der Rassentrennung in den USA lernen.
Über Kansas City mit der Harry S Truman National Historic Site ging es dann weiter nach Omaha, Nebraska. Von dort geht es zurück über LAX nach MUC.
Die Woche war zwar viel zu kurz, aber besser als nichts ;-)
Alles lief glatt, keine Komplikationen und auch mit dem AVIS-Mietwagen ging ausnahmsweise alles gut. Sehr interessante Gegend. Viel “Nichts” und dünn besiedelt, aber genau das macht sie so interessant. Meine Bilder von der Reise sind auch online.
Viele Grüße
Dieter
Ich bin derzeit in Los Angeles auf der Microsoft TechEd-Konferenz. Aus Kostengründen habe ich eine Nacht im Hilton Checkers verbracht bevor ich in mein Konferenzhotel für den Rest der Woche umgezogen bin.
Freitag Abend bin ich nach LAX geflogen und habe die Nacht im Hilton am Flughafen verbracht. Komfortabel ist etwas anderes, aber für eine Nacht war’s ok. Samstag früh nahm ich das SuperShuttle vom Flughafen in die Innenstadt direkt zum Hilton. Dort angekommen wollte ich eigentlich nur meinen Koffer abstellen und dann die Stadt besichtigen. Es war morgens gegen 10:00 Uhr als ich das Hotel betrat. Von aussen schaut es jetzt nicht besonders aus, dafür wurde ich an der Rezeption sehr freundlich begrüßt und konnte sogar schon mein Zimmer beziehen. Das Zimmer machte einen sehr guten Eindruck. Außen alt aber innen technisch auf dem neusten Stand und sehr gepflegt. Und wirklich ausserordentlich freundlicher Service an der Rezeption und Guest Services, Fragen zur Stadt wurden kompetent und freundlich beantwortet. Alles in allem wirklich empfehlenswert!
Sonntag früh dann ein cook-to-order-Frühstück, auch da wirklich sehr freundlich und zuvorkommend.
Auch wenn ich von Los Angeles Downtown überhaupt nicht begeistert bin werde ich hierher bestimmt mal wieder kommen. So stelle ich mir Service in einem Hilton-Hotel vor.
Viele Grüße
Dieter
Am 1. Mai flog ich mit Lufthansa über Frankfurt nach Orlando, Florida, um ab Sonntag eine Konferenz zu besuchen. Der Flug ansich verlief ohne Zwischenfälle, allerdings gibt es auch nichts außergewöhnlich positives zu berichten - im krassen Gegensatz zu meinem letzten TATL-Flug. Naja, ein Flug soll ja nicht angenehm sein sondern mich nur von A nach B befördern.
In Orlando angekommen gab es ein Abendessen mit Freunden im Outback Steakhouse. Am Samstag stand ein gemeinsamer Besuch des Disney-Parks Magic Kingdom an. Ich bin zwar kein wirklicher Freund solcher Parks, hat aber dennoch viel Spaß gemacht – trotz $80 Eintritt.
Es gibt zahlreiche Fahrgeschäfte, Shops und Essgelegenheiten. Für viele Fahrgeschäfte und Attraktionen mussten wir anstehen. Erfreulicherweise gibt es ein Fastpass-System. Damit kann man sich für bestimmte Attraktionen einen schnellen Zugang zu einer festgelegten Zeit buchen – damit gibt es kürzere Wartezeiten.
Nachmittags gab es eine kleine Parade verschiedener Disney-Figuren. Samstag Abend gab es dann einen großen Umzug (ca. 45 Minuten) mit beleuchteten Wagen, Disney-Figuren, Musik etc. und anschließend um 23:00 ein großes Feuerwerk.
Um wirklich alles zu sehen reicht ein Tag bei weitem nicht aus. Und Orlando besteht eigentlich nur aus solchen Parks. Alleine vier Disney Parks, dann Universal Studio, SeaWorld und so weiter.
Viele Grüße
Dieter
Am vergangenen Wochenende habe ich einen Ausflug nach Mailand gemacht. Da die Anreise auch Teil des Kurzurlaubs war, flog ich mit Swiss über ZRH nach MXP. In München war am Freitag früh bereits herrliches Frühlingswetter, Zürich hatte leichten Nebel zu bieten. Von ZRH ging es mit einem Avro 100 (natürlich Fensterplatz) über die noch stark verschneiten Alpen bei klarer Sicht nach MXP. Dort wurde ich mit Wolken empfangen.
Vom Flughafen Malpensa aus habe ich den Malpensa Express genommen. Für Hin- und Rückfahrt (40 Minuten pro Strecke) werden 22€ verlangt. Der Zug endet in Cadorno. Von dort aus kann man die Tram oder Metro nehmen. Ein 48 Stunden-Ticket kostet 5,50€. Das reichte für mich und ich konnte damit überall hinfahren. Bin dann als erstes in mein Hotel gefahren, um Jacke und Rucksack abzugeben. Im Hilton Milano (in der Nähe des Hauptbahnhofs) konnte ich einen Sonderpreis bei der Buchung ergattern. Ausserdem war das schliesslich mein Geburtstag. Habe mal wieder ein Upgrade bekommen und fand ein nettes Zimmer vor. Kurze Zeit später wurde mir ein kleiner Geburtstagskuchen überreicht. Sehr nett und aufmerksam.
Anschliessend bin ich in die Innenstadt gefahren, bin dort einiges rund um Scala, Castello Sforzesco und Duomo herumgelaufen und habe viele Bilder gemacht. Für das Abendessen habe ich mir im Hilton einen Tipp geben lassen. Dort wurde mir das Ristorante Pizzeria Da Cecco empfohlen. Also habe ich einen Tisch reservieren lassen und bin hingelaufen. Hm. Von 20 bis 21 Uhr am Freitag Abend war ich der einzige Gast, das Lokal ist nichts besonderes und die Pizza finde ich im Golosone in Zürich beziehungsweise bei den 12 Aposteln in Berlin wesentlich besser. Aber das ist Geschmacksache.
Am Samstag bin ich nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück wieder kreuz und quer durch Mailand gefahren und gelaufen, war im Dom drin und oben drauf (natürlich habe ich für 5€ die Variante mit den Treppen statt 8€ per Aufzug genommen). Der Dom ist schon beeindruckend groß und gerade innen sehr sehenswert. Vom Dach aus hatte ich einen schönen Blick über die Stadt. Wirklich ebenfalls sehenswert! Und die paar Treppen sind nicht wirklich anstrengend - allerdings bei Gegenverkehr etwas eng. Abends zurück ins Hotel, Sachen geholt und ab in das nächste Hotel, etwas ausserhalb. Dafür gut mit der Tram erreichbar. So zumindest die Theorie, fahren doch gleich 3 Linien zum Plaza Santarosa.
Am Sonntag morgen wollte ich nach dem Frühstück nochmals kurz in die Stadt (mein Rückflug nach ZRH ging um 1500). Laut Fahrplan fahren die Linien 12 und 19 direkt zum Dom und verkehren alle 9 bzw. 10 Minuten. Prima. Ich stand allerdings 55 Minuten an der Haltestelle, OHNE dass eine Tram in Richtung Duomo kam. In die Gegenrichtung fuhren schon regelmässig welche, was mich davon überzeugte, dass ich den Fahrplan richtig interpretiert habe. Die Linie 7 verkehrte auch regelmässig, allerdings in eine nicht für mich ideale Richtung. Dafür konnte in der Zeit ein wenig den Autoverkehr beobachten. Wichtigste Erkenntnis: das rote Licht an einer Kreuzung (manche nennen es Ampel) ist lediglich ein Vorschlag oder eine Empfehlung. Als ich mich endlich dazu entschloss doch die Linie 7 zu nehmen und irgendwo umzusteigen, kam eine überfüllte 19, in die ich mich noch reinquetschen konnte. Mir blieb dann nur noch Zeit für einen kurzen Rundgang und dann ging es wieder über Cadorno mit dem Malpensa Express zurück zum Flughafen. Als Alternative zum Zug gibt es auch einen Busshuttle von MXP in die Innenstadt. Auf dem Bus stand etwas von 9€ - also auch nicht wirklich viel günstiger.
Der Rückflug nach Zürich war wieder kurz und pünktlich, schöne Alpensicht von meinem Fensterplatz aus inklusive :-)
Dabei fiel mir heute auf, dass ich schon deutlich öfters über die Rocky Mountains geflogen bin als über die Alpen. Hm.
Bedingt durch das Swiss-Billigticket hatte ich knapp 3 Stunden Aufenthalt in ZRH - dafür gab's in der Lounge Kuchen, Suppe und Getränke auf Kosten der Lufthansa :-))
Der Weiterflug nach München war 30 Minuten verspätet und alle Plätze waren belegt.
Ein interessantes Wochenende!
Viele Grüße
Dieter
Gestern Abend nach dem Ende der Konferenz (deshalb gibt es keine reiseberichte der vergangenen Tage) bin ich kurz nach Portland, OR runtergeflogen.
Heute früh zuerst ein wenig Shopping, danach nochmals etwas in Portland herumschlendern und erkunden.
Oregon ist einer der wenigen Staaten, die keine sales tax haben. Allerdings muss man dabei unbedingt die deutschen Einfuhrgesetzte beachten, sonst gibt es Mecker und Ärger am Zoll!
In Portland bin ich mit der Aerial Tram gefahren, einer Gondelbahn hoch zur Klinik. Anschließend noch mit der Straßenbahn eine Rundfahr tgemacht. Abends ging es dann mit dem Flieger zurück nach Seattle. Morgen ist meine Heimreise nach Deutschland.
Viele Grüße
Dieter
Heute habe ich zusammen mit einigen Freunden, die auch zur Konferenz hier waren, eine Tour mit Besichtigung des Seattle Aquariums, einer Hafenrundfahrt und einem netten Kaffee gemacht.
Das Wetter war frisch und regnerisch – wer hätte von Seattle etwas anderes erwartet?
Abends haben wir dann einen Ausflug auf die Space Needle gemacht – trotz leichtem regen eine super Sicht über die schön beleuchtete Stadt. Ein absolutes Muss für jeden Seattle Besuch!
Heute bin ich in das Grand Hyatt umgezogen. Einfach unbeschreiblich!
Viele Grüße
Dieter
Der heutige Tag bestand eigentlich nur aus den beiden Flügen zurück nach Seattle über Chicago mit der United. Nichts besonderes.
Ausser dass ich wirklich die Schnauze voll habe von AVIS. Jetzt berechnen sie plötzlich und unverlangt eine Gepäckversicherung von $2.95 pro Tag! Ok, kein big deal, ist ja nicht viel Geld könnte man denken. Fakt ist allerdings, dass ich bei meinen 40-60 Mietwagentage im Jahr nahezu jedes mal Ärger mit der Abrechnung bei AVIS habe. Immer so Kleinbeträge, meist durch eine sinnlose zigmalige Währungsumrechnung. AVIS rechnet die in Euro vereinbarte Rate (weil ich ja in D gebucht habe) zuerst in USD um, konvertiert sie dann mit ihrem Kurs zurück in Euro, bucht im Ausland in Euro von einer deutschen Kreditkarte, die dann natürlich auch nochmals 1,25% Gebühren berechnet. Da kommen am Schluß meist 8-10% höhere Beträge zusammen. Also wieder viel Zeit verschwenden um umständlich alles schriftlich zu erklären und auf eine Rückerstattung drängen. Das dauert bei AVIS auch immer ewig :-( Ich werde mich auf die suche nach einem anderen Mietwagenpartner machen.
In Seattle gut und pünktlich gelandet und auch das Gepäck war dabei. Erfreulicherweise kann ich sowieso berichten, dass ich nur bei etwa 1-2% aller Flüge Probleme mit dem Gepäck hatte (-> Verspätungen). Hoffentlich bleibt das so.
Vom Flughafen aus habe ich den Gray Line Downtows Airporter genommen um in die Innenstadt zu meinem Hotel zu kommen. Das ist mit $18 für Hin- und zurück glaube ich die derzeit günstigste Möglichkeit. Die Link light rail wird erst frühestens Ende 2009 fertig sein.
Für eine Nacht habe ich mich im Hilton Seattle Downtown eingebucht, weil das preisgünstiger ist als das offizielle Konferenzhotel Grand Hyatt, das ich ab morgen für vier Nächte beziehen werde. Apropos Hyatt: Ich bin ja viel in Hotels unterwegs. Aber das Grand Hyatt in Seattle ist mit großem Abstand das angenehmste, beste und professionellste Hotel, das ich kenne.
Das Hilton hat mich jedoch überhaupt nicht überzeugt und ich habe beim Check-out auch nur 2 von 10 möglichen Punkten vergeben. Warum? Trotz “Upgrade” war der Raum kleiner als in jedem Motel 6, das Bett unbequemer als in jeder Jugendherberge und das Frühstück…hm, welches Frühstück? Es hätte eigentlich für einen kleinen Aufpreis ein “full hot breakfast” geben sollen. Tja, davon habe ich leider nichts gesehen :-( Und ich hatte mich so auf ein gutes Frühstück gefreut.
Erfreulicherweise (und dass muss ich hier fairerweise erwähnen) bekam ich ca. 1 Stunde nach auschecken eine E-Mail von einem Guest Relations Manager, der sich für beides entschuldigt hat und es als Missverständniss dargestellt hat. Das Frühstück wäre nämlich “cooked to order” gewesen. Ok, akzeptiert.
Viele Grüße
Dieter
Der letzte Tag meiner Florida-Kurzreise stand ganz im Zeichen der Geschichte.
Von Gainsville ging es direkt an die Atlantik-Küste zum Fort Mantanzas. Dieses sehenswerte alte Fort aus dem 18. Jahrhundert liegt auf einer Halbinsel uns ist nur per Schiff erreichbar. Der National Park Service bietet kostenfreie Führungen incl. Schifffahrt an.
Von Fort Mantanzas ging es entlang der SR A1A nördlich bis nach St. Augustine. Dort steht das große Castillo de San Marco. Diese wesentlich größere Festung stammt aus dem 17. Jahrhundert. St. Augustine selber wurde 1565 von den Spaniern gegründet und ist die erste europäische Siedlung auf dem Gebiet der heutigen USA. Interessanterweise haben das auch die Ranger in Pensacola von Fort Barrancas für sich beansprucht. Beide haben angeblich Recht. Fort Barrancas wurde vor St. Augustine besiedelt, jedoch schnell von einem Hurrican zerstört und nicht wieder aufgebaut (zumindest damals). St. Augustine ist somit die erste erhaltene Siedlung. Das Castillo ist wirklich sehenswert. Hier hört zwar die Kostenfreiheit auf, aber $6 (plus 1-2 Dollar Parkgebühren) sind erträglich. Wer mehrere National Monuments oder Parks besucht, sollte über die Anschaffung einer Jahreskarte für derzeit $80 nachdenken. Damit hat man 1 Jahr lang fast überall freien Eintritt. Kurz nachdem ich das Castillo betrat begann gerade eine regelmäßig durchgeführte Kanonenschuß-Show. Da wird mit lautem Krach nachgestellt, wie damals die Kanonen abgefeuert wurden. Ein historisches Spektakel – wunderbar von den Parkrangern inszeniert. Nach einem anschließenden Spaziergang durch die historische Innenstadt ging es weiter der SR A1A entlang nach Norden.
Letzte Besichtigungsstation war das Fort Caroline. Absolut kein Vergleich zu den beiden ersten Festungen. Ich denke, der Besuch lohnt sich nur für wirkliche Historien-Fans. Die Umrisse der Festung sind nachgebaut, viel zu sehen gibt es nicht.
Damit endet meine einwöchige Kurzreise. Morgen geht es “zurück” nach Seattle.
Viele Grüße
Dieter
Über den heutigen Tag gibt es nicht wirklich viel zu berichten. Mit Pensacola hatte ich mein westlichstes Ziel der Tour erreicht. Da am Samstag früh von JAX aus mein Flieger zurück nach Seattle geht und ich südlich von Jacksonville noch einiges anschauen möchte, musste ich mal einen Tag Interstate einlegen. Gemütlich aufgestanden und dann den ganzen Tag ohne Hast auf der I-10 und I-75 bis nach Gainsville gefahren. Unterwegs gab es auch nicht wirklich was zu sehen.
Dafür hatte ich beim Autofahren genügend Zeit zum nachdenken, überlegen etc. Auch ein paar neue Blog-Themen habe ich mir überlegt. Kommt demnächst.
Was gibt es sonst noch zu berichten? Ach ja, die Spritpreise…. hatte ich heute früh noch für $1.69 getankt musste ich den leeren Tank in Gainsville für $1.99 füllen :-( Aber es sicht nicht danach aus, dass es auf den restlichen rund 180 Meilen noch günstiger wird. Der Osten und Süden ist teurer. Naja, natürlich nicht zu vergleichen mit den Verhältnissen in Deutschland :-)
1 Gallone entspricht 3.785l. Heisst also $1.99 für 3.785l oder 52.6 US-Cent pro Liter. Das sind dann gemäß heutigem Umrechnungskurs von 1,272 etwa 41,3 Euro-Cent pro Liter. Noch Fragen?
Viele Grüße
Dieter
Der heutige Tag stand – wie sollte es bei Pensacola als Ziel anders sein – ganz im Zeichen der Navy.
Ein paar Meilen ostwärts von Pensacola liegt die Eglin Air Force Base – ein riesiges Gebiet. Laut Landkarte ca. 70 Meilen lang und knapp 20 Meilen breit. Und andauernd donnern Jets durch die Luft.
Pensacola selber ist bekannt für seine United States Naval Air Station (NAS). Doch auch sehr geschichtsträchtig ist Pensacola:
Pensacola war die erste Siedlung von Europäern auf dem Gebiet der heutigen USA und wurde bereits 1559 von Don Tristan de Luna und seinen spanischen Siedlern gegründet, der mit sieben Schiffen und rund 1.550 Soldaten anlegte. Kurz danach wurde der Ort durch ein starkes Unwetter zerstört. Aus diesem Grund halten viele Menschen St. Augustine, Florida, für den ersten von Europäern besiedelten Ort in den USA. (Wikipedia)
Nach einer kurzen Rundfahrt durch Downtown Pensacola ging es dann direkt zur Naval Air Station. Dort ist das berühmte National Museum of Naval Aviation untergebracht und kostenfrei zugänglich. Man muss am Eingang der NAS lediglich ein paar Fragen beantworten und kann dann passieren.
Das Muesum ist den Menschen und der Geschichte rund um den Seeflug gewidmet und hat rund 130 Flugzeuge und Simulatoren zur Schau bereit. Es gibt auch Führungen, die ich sehr spannend fand. So bekommt man wesentlich mehr von der Geschichte mit.
Ich fand das Museum sehr spannend und kurzweilig. Für jeden, der sich etwas für die Fliegerei und/oder Navy interessiert ist das sicher ein Highlight.
Nach gut vier Stunden im Muesum ging es dann weiter zum alten Fort Barrancas, auch auf der NAS gelegen. Auch dort habe ich eine Ranger-Führung mitgemacht.
Viele Grüße
Dieter
Heute früh ging es wieder gemütlich los und als erstes stand eine kleine Stadtrundfahrt bevor. Eher eigentlich ungewollt, aber die Parkplatzsuche direkt am Capitol gestaltete sich etwas schwierig. Unendlich viele Einbahnstraßen, Abbiegeverbote und keine Parkplätze. Eher ungewöhnlich. Das habe ich bislang so nur in Columbus, OH erlebt. Aber letztendlich habe ich es geschafft und konnte so auch das Capitol fotografieren.
Als erstes Zwischenziel ging es dann raus zum Alligator Point. Nein, ich habe keine Alligatoren gesehen, nur wieder eine Villa an der anderen. Eine sehr schöne Gegend, schöner weißer Sand.
Wieder zurück und über die US 98 ging es weiter nach St. George Island. Hauptatraktion dort ist ein schöner Leuchtturm und wieder Strand, Strand, Strand. Ah ja, nicht zu vergessen die unzähligen schönen und weniger schönen Anwesen.
Von St. George ging es dann weiter zur nächsten Halbinsel – Cape San Blas. Auch hier, wie überall, Häuser, Häuser, Häuser.
Über Panama City und Fort Walton Beach ging es dann nach Mary Esther, meinem Tagesziel.
Die ganze Küste hat eines gemeinsam: Unendlich viele schöne Anwesen, die Hälfte davon zu verkaufen und noch viel Platz für neue Häuser.
Viele Grüße
Dieter
Heute ging es ganz gemütlich los. Überhaupt steht dieser Trip ganz im Gegensatz zu meinen sonstigen Touren. Gemütlichkeit ist angesagt.
Von Ocala ging es über Williston und Chiefland nach Jena. Laut meiner AAA-Karte soll es da eine Straße oder Brücke nach Steinhatchee geben. Die habe ich aber nicht gefunden und das Dorf war so menschenleer, dass ich niemanden gesehen habe um zu fragen. Ich habe auch kein Navi (was ich spätestens an diesem Punkt bereut habe). Also alles wieder zurück und aussenrum. Tja, und in Steinhatchee angekommen sah ich die Brücke….prima.
Dafür wurde ich auf der Weiterfahrt über Keaton Beach mit zahlreichen schönen Anwesen belohnt. Wow. Und an mindestens jedem Zweiten hängt ein “zu verkaufen” Schild. Ob das die Auswirkungen der Immobilienkrise sind? Oder ist das schlicht ganz normal hier?
Ich fuhr immer so weit wie möglich am Golf entlang bis nach St. Marks. Da gibt es Ruinen des Fort San Marcos de Apalache zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin kam ich direkt an einem flächenmäßig großen Waldbrand vorbei. Aber irgendwie ist das hier auch wieder “normal”, denn auf der weiteren Tour sah ich das oft. Aber nicht dass man jetzt davon ausgeht, dass da Feuerwehr oder so im Einsatz ist. Nö. Nichts. Einmal sah ich eine Planierraupe drin rumfahren. Das war’s.
Von St. Marks ging es dann hoch nach Tallahassee, dem Tagesziel.
Tallahassee ist ein nettes Städchen und hat ein schönes Capitol (ist ja die Hauptstadt von Florida). Ich hab den Ort mal auf meine Liste gesetzt, um mal wieder herzukommen.
Viele Grüße
Dieter
Ich kann mich noch gut an meinen ersten USA-Aufenthalt 2003 erinnern. Damals kostete eine Galone Benzin $1.75. Den Höchststand habe ich im September/Oktober 2008 mit $4.39 erlebt.
Heute habe ich für $1.86 getankt. Die Preise schwanken bislang zwischen $1.79 und $2.21.
Viele Grüße
Dieter
Den Sonntag habe ich auch als solchen angehen lassen. Dazu gehörte ein gemütliches Buffet-Frühstück im Hotel. Anschließend ging es über einen langen Damm (SR 60) und Brücken quer durch Clearwater und St. Petersburg zum Fort De Soto State Park. Insgesamt 85 Cent musste ich auf dem Weg dahin für die beiden Straßenmautstrecken bezahlen.
Am Fort angekommen dachte ich zuerst, ich hätte eine Zeitreise gemacht. Da liefen lauter Leute in Uniformen und Kleider aus dem 19. Jahrhundert herum. Ich habe einige Bilder davon gemacht. Des Rätsels Lösung: Es fand die jährliche Zeremonie einr Veranstaltung statt, in der historische Situationen nachgespielt werden. Leider konnte ich nicht bis zum Nachmittag warten, um mir das Schauspiel anzusehen. Ein Grund, wieder einmal hier her zu kommen.
Die Weiterreise führte mich entlang der SR 699 über die vorgelagerten Inselgruppen von Treasure Island und weiter über Clearwater Beach, Tarpon Springs, Weeki Wachee nach Homosassa. Dort gibt es die Yulee Sugar Mill Ruinen. Ok, Ruinen sind tatsächlich da, und da es nur ein kleiner Abstecher war ist nichts daran auszusetzen. Aber so wirklich aussergewöhnlich sind sie nicht. Das Tagesziel war das Hampton Inn in Ocala.
Viele Grüße
Dieter
Um dem Jetlag keine Chance zu geben, war für mich die Nacht um 04:45 Uhr zu Ende. Für 07:00 Uhr war mein Flug SEA-DEN-TPA geplant. Durch das schöne Wetter habe ich den Flug mit Fensterplatz über die Rocky Mountains in einem fast leeren Flieger sehr genossen. Alles schön verschneit! Ich schaue sehr gerne aus dem Fenster, denn es gibt immer etwas zu entdecken. Und die Landschaft ist ja auch traumhaft. Die USA faszinieren mich sehr.
In DEN sind wir etwa eine viertel Stunde zu früh gelandet und mussten dann auf ein freies Gate warten. Wie auch schon in SEA habe ich es mir während der Wartezeit im Red Carpet Club der United Airlines bequem gemacht. Diese Lounge ist zwar bequem, aber wie ich finde nicht mit einer Lufthansa-Lounge zu vergleichen. Außer ein paar Keksen nichts essbares. Der Anschlußflug nach TPA war 45 Minuten verspätet und dafür randvoll. Was ich noch nie verstanden habe ist, warum die Amis das Handgepäckchaos nicht in den Griff bekommen. Bereits am Gate wurden wir wegen des vollen Fluges darauf aufmerksam gemacht, dass sowieso nur ein Handgepäckstück mitgenommen werden darf. Man könne kostenfrei zu große Stücke am Gate abgeben. Und dennoch schleppen die Passagiere 2-3 Taschen mit. Dass das hinten und vorne nicht passt sollte eigentlich logisch sein. Und auf der Bordkarte ist doch ein Sitzplatz angegeben. Dennoch setzen sich einige einfach irgendwo in und warten darauf, vom eigentlichen Sitzplatzinhaber verscheucht zu werden. Auch diese Logik verstehe ich nicht.
Inzwischen war es schön sonnig und fast wolkenlos geworden. Natürlich hatte ich wieder einen Fensterplatz. Auf diesem Flug durfte ich erstmals live miterleben, wofür an jedem Sitz ein Kotzbeutel eine Brechtüte vorhanden ist. Der Passagier neben mir machte gleich zweimal einen Dichtheitstest. Und das ohne Turbulenzen.
Aufgrund von Rückenwind konnte der Pilot gut 25 Minuten rausholen. In TPA wartete schon mein vorab reservierter Mietwagen von AVIS. Der Saturn VUE ist zwar ein nettes Auto und fährt sich ganz gut….wenn ich nicht etwas zu groß für dieses Auto wäre. Naja, erstens wollte ich sowieso diese Woche nicht so viel fahren und zweitens hatte ich keine Lust, schon wieder zu reklamieren.
Die Nacht habe ich im Doubletree Hotel Tampa Westshore Airport verbracht. Sehr angenehmes Zimmer!
Viele Grüße
Dieter
Good morning, hallo und Grüß Gott!
Ich bin gerade auf einem zweiwöchigen USA-Trip und werde versuchen, regelmäßig über meine Erfahrungen und Erlebnisse berichten.
Kurz zur Statistik: Dies ist mein 21. USA-Aufenthalt seit 2003 und ich habe schon 49 der 50 Bundesstaaten bereist. Diesmal gibt es aber keine neuen Staat (es fehlt mir nur noch Alaska), dafür einige neue Flugstrecken und Flughäfen.
Aber der Reihe nach…
Die Reise geht diesesmal nach Florida und Seattle. Urlaub und Konferenz. Freitag früh um 07:00 Uhr geplanter Abflug mit Lufthansa über FRA nach SEA. Obwohl der Flug FRA-SEA erst um 11:15 Uhr fliegt, habe ich mich beim Buchen für den frühen Abflug in MUC entschieden. Somit hatte ich genügend Zeit, in FRA in Ruhe in der Lufthansa Senator Lounge zu frühstücken. Ich hatte allerdings nicht berücksichtigt, dass dazu das Taxi bereits um 05:00 Uhr losfahren muss….
Ich hatte es aber geschafft, pünktlich aufzustehen und auch das Taxi war rechtzeitig da. Wetter in München war ordentlich und nur leicht unter 0°C. Die Fahrt sowie der check-in gingen schnell und problemlos. Daher hatte ich bereits in MUC genug Zeit für ein erstes Frühstück. Wie immer war ich kurz vor der angegebenen Boardingzeit am Gate, an dem ich insgesamt neun Lufthansa-Mitarbeiterinnen zählen konnte. Wow. Natürlich begann das Einsteigen wieder deutlich später und ich hätte daher noch länger bequem und ruhig sitzen bleiben können. Inzwischen hatte sich das Wetter leicht verschlechtert – es begann zu schneien. Das Einsteigen verlief dann recht zügig und ich hatte einen Sitznachbarn, der auf dem Weg nach DFW war. Kurz nach der Durchsage “Boarding completed” wurde uns mitgeteilt, dass sich unser Abflug wegen dem Schneefall verspäten wird. Mindestens eine halbe Stunde. Ok, kein Problem, hatte ich doch drei Stunden Zeit in Frankfurt. Später wurden wir informiert, dass es noch länger dauert. Die Start- und Landebahnen müssen erst geräumt werden und ausserdem hat sich inzwischen eine Warteschlange an Flugzeugen gebildet. Der Kapitän erklärte uns zudem, dass wir Glück haben. Die 6-Uhr-Maschine nach FRA sei bereits gestrichen worden und auch die 8-und 9-Uhr-Maschinen. Wir waren also die einzige Lufthansa-Maschine, die am Freitag früh nach FRA flog. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aufgehört, mich über das frühe aufstehen zu ärgern. War ich doch froh, diesen Flug gebucht zu haben. Einige Passagiere haben das Flugzeug verlassen und es kamen wohl auch drei neue hinzu. Interessant, welche “Schicksale” man da erlebt. Wir kamen schließlich gegen 10:00 Uhr in FRA an und ich habe problemlos noch den Anschlußflug nach SEA bekommen. Für ein zweites Frühstück reichte es allerdings nicht mehr, was aber nicht wirklich tragisch war.
Der Flieger nach SEA hob recht pünktlich ab und war mit 133 Passagieren nur zu 2/3 voll. Von einem Flugbegleiter wurde mir beim Start angeboten, eine freie Exitrow zu nehmen. Da hätte ich noch mehr Platz für meine langen Beine meinte er. Ich saß zu diesem Zeitpunkt in einer Bulkheadreihe mit einem freien Sitzplatz neben mir, dennoch habe ich das Angebot dankend angenommen – schließlich hilft mir jeder Zentimeter mehr Beinfreiheit. Kaum saß ich auf dem neuen Platz, kam eine Flugbegleiterin, sprach mich mit Namen an und reichte mir ein Glas Champagner und Kekse. Ich konnte die verwunderten Blicke meiner Sitznachbarn förmlich spühren. Als dann auch noch die Purserette mit einer Tafel Schokolade und dem Amenity-Kit aus der Businessklasse ankam, sich vorstellte un dmir einen angenehmen Flug wünschte, fühlte ich mich wie ein VIP. Womit hatte ich das verdient? Der gesamte Flug war sehr angenehm, bot hervorragenden Service und keine Zwischenfälle. Es war ein Airbus A330 und in der Economyklasse gab es Video on Demand. Pünktlich in SEA gelandet, war ich 30 Minuten nach Verlassen des Flugzeuges in meinem Hotelzimmer im Hilton Seattle Airport. Die EInreise verlief problemlos und schnell. Trotz des neuen ESTA-Verfahrens mussten wir im Flieger die grünen I94-Formulare ausfüllen und der Immigration Officer hat sich überhaupt nicht für den ESTA-Ausdruck interessiert. Hm.
Kurz nach 14:00 Uhr war ich dann im Hotel, habe ein Bad im Outdoor Pool genommen. Anschließend E-Mails gelesen, was essen gegangen und dann ins Bett. Der folgende Tag beginnt wieder früh….
Viele Grüße
Dieter
Ich verbringe jedes Jahr zahlreiche Nächte in unterschiedlichen Hotels. Zürich und London gehören aufgrund meines Jobs derzeit zu den häufigsten Stationen. In Zürich habe ich in den vergangenen Jahren um die 15 verschiedene Hotels ausprobiert. Einige habe ich mehrmals gewählt. Doch mein derzeitiger Favorit ist eindeutig der Plattenhof, den ich durch Zufall entdeckt hatte. Mein damaliges Stammhotel war belegt und ich habe über HRS nach einem anderen Hotel gesucht. In den vergangenen drei Monaten war ich dort knapp 20 Nächte.
Die Zimmerausstattung ist zwar trotz “Designzimmer” und oberer Preisklasse nichts wirklich besonderes (sehr kleiner Fernseher, XBox, einfache Möblierung), dafür gefällt mir der herzliche Ton und das Flair sehr gut. Subjektive Eindrücke sind immer schwer zu beschreiben, aber ich fühle mich dort wohl. Das Team ist super-freundlich und hilfsbereit zuvorkommend.
Das angeschlossene Restaurant Sento ist ebenfalls eine besondere Erwähnung wert – dazu gibt es demnächst einen eigenen Blogeintrag.
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Aufenthalt.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Gestern Abend war ich in einer für mich neuen Pizzeria in München. Genau genommen kannte ich bislang keine vernünftige Pizzeria in München. Aber das hat sich geändert.
Mir hat das Essen (ich nahm Tomatensuppe und Pizza Hawaii) in der Trattoria Pizzeria Da Bello e Bello, Elisabethstraße 19-21 gut geschmeckt. Die Pizzen werden in einem Holzofen gebacken und man kann dem Koch beim Belegen der Pizza zuschauen.
Die Preise sind vernünftig, zu dritt kamen wir mit 60€ aus. Darin enthalten Vorspeise, Hauptgericht und mehrere Getränke.
Fast alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen. Wir konnten viele Kunden beobachten, die dieses Angebot annahmen und stapelweise Pizzen abgeholt haben.
Die Atmosphäre im Restaurantbereich ist nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Ein typisches Restaurant eben.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Heute stelle ich euch ein Webtool vor, das für viele von euch interessant sein dürfte - sofern ihr ab und an mit dem Flugzeug unterwegs seit und darüber gerne eine Statistik haben möchtet.
Die Website www.flugstatistik.de hilft bei der Beantwortung von Fragen wie:
Die Website bietet eine kostenfreie Basismitgliedschaft an, die für die meisten ausreichen wird. Man kann alle Flüge erfassen und daraus wird eine Statistik errechnet. Hier und hier gibt es Beispiele, wie das aussieht.
Die Statistik kann für andere zugänglich gemacht werden oder auch nicht. Jeder entscheidet über seine Privatsphäre.
Für derzeit 29€ pro Jahr kann eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen werden. Damit gibt es ausführlichere Statistiken (z.B. Top20 statt nur Top10, weitere Länderkarten, Jahrestabellen usw.).
Für mich ist die Flugstatistik sehr nützlich und auch interessant. Ich bin ansonsten kein Statistikfan, aber beim Fliegen macht das Spaß ;-)
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
In meinem letzten Blogeintrag habe ich bereits ein Restaurant in Berlin vorgestellt.
Heute möchte ich ein weiteres Restaurant vorstellen, das ich seit 2002 bei jedem Berlin Besuch aufgesucht habe. Weil's einfach super lecker schmeckt ;-)
Es geht um die Pizzeria "12 Apostel" in Berlin. Die gibt es gleich zwei Mal:
Bei den 12 Aposteln gibt es groß Pizzen aus dem Steinofen und natürlich auch Pasta, Fleisch und Fisch.
Habe beide Restaurants mehrfach besucht und bin nie enttäuscht worden. Service ist in Ordnung, leider manchmal etwas langsam und unaufmerksam. Dazu muss ich aber sagen, dass bei wirklich jedem Besuch das Restaurant voll war. Eine Reservierung ist auch für eine Person dringend anzuraten. Das Restaurant in Charlottenburg hat sogar 24 Stunden auf!
Mein Favorit: Pizza Jakobus und Tiramisu
Wichtiger Hinweis (den ich aber auch jedesmal bei der telefonischen Reservierung gehört habe): Es werden keine Kreditkarten akzeptiert. Schade, aber nicht zu ändern.
Also ich sage, das ist die beste Pizza nördlich des Äquators ;-)
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Zugegeben, in Berlin gibt es hunderte gute Restaurants. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich (nicht) streiten. Jede/r hat ja andere Vorlieben. Dennoch möchte ich in diesem Blog das ein oder andere Restaurant vorstellen, das mir sehr gut gefallen hat.
Eines davon ist der "Kartoffelkeller" in der Albrechtstraße 14b. Es liegt damit unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Friedrichstraße. Das Restaurant verfügt nach eigenen Angaben über 120 Innenplätze und 50 Aussenplätze.
Die Speisekarte enthält - wie der Name vermuten lässt - nahezu nur Gerichte rund um die Kartoffel:
Ich war zwar erst zwei Mal dort, aber der Kartoffelkeller gehört ab sofort ins Pflichtprogramm bei jedem meiner Berlin Besuche.
Warum mag ich den Kartoffelkeller?
Die Gerichte waren lecker, große Auswahl auf der Speisekarte, vernünftige Portionen und Preise, nette Atmosphäre und angenehm nette Bedienung. Kreditkarten wurden auch akzeptiert.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Im Juni 2007 war ich eine Woche in Süd-Florida. Natürlich gehörte auch ein Abstecher nach Key West dazu - logo.
Während meiner Vorbereitung stellte ich fest, dass Key West ganz schön teuer ist. Und allzuviel wollte ich für die eine Nacht nicht ausgeben.
Auf eine Empfehlung hin habe ich dann im Blue Marlin Motel gebucht. Und ich habe es nicht bereut. Ist jetzt kein Hyatt aber einfach, sauber und bezahlbar. Und ich konnte alles zu Fuß erkunden.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Seit kurzem bietet die Lufthansa auf ihrer Website einen interaktiven Reiseplaner an, der sämtliche Lufthansa-Flüge ab einem bestimmten Ziel grafisch auf einer Weltkarte anzeigt.
Sowohl Direktverbindungen als auch Anschlussflüge können angezeigt werden.
Eine ausgewählte Flugstrecke kann gleich in das Buchungstool übernommen werden.
Mein erster Eindruck: nützlich!
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
Och nö....schon wieder ein Blog? Wozu denn das? Gibt doch schon so viele.
Naja, dem Blog gehört die Zukunft - ok, zumindest solange, bis es durch was neueres abgelöst wird....
Kommen wir endlich zur Sache. Warum ein weiteres Blog von mir und dann auch noch zum Thema Reisen? Neben meinem größten Hobby (die IT) und die damit verbundene Community-Arbeit wie Website, Blog, User Group, Bücher schreiben habe ich vor einigen Jahren Spaß am Reisen gefunden und das quasi zu meinem zweitem Hobby erklärt :-) Glücklicherweise erfordert mein Job derzeit auch ab und an Dienstreisen an, so dass sich der Kreis wieder schließt.
Zum Jahresende werde ich dazu vielleicht ne kleine Statistik veröffentlichen.
Bei den vielen Reisen mache ich natürlich die unterschiedlichsten Erfahrungen (positiv und negativ). Von meinem Umfeld werde ich auch immer wieder um Tipps und Tricks gebeten. Und auch immer wieder fallen mir Dinge auf, bei denen ich bislang dachte, man könne doch darüber schreiben. Seit einigen Monaten war ich schon am überlegen, ob ich nicht ein Blog dazu aufmachen möchte. Denn schließlich passen diese Themen nicht zu meinem bisherigen Blog. Also habe ich mich endlich hingesetzt und dieses Blog eröffnet.
Worüber will ich hier also künftig schreiben, was könnt ihr erwarten? Noch weiß ich nicht, was da auf mich zukommt. Auch ich lasse mich überraschen und werde mich bemühen, nur sachliche Dinge zu berichten und das Blog lebendig zu halten. Aus heutiger Sicht könnte ich mir folgende Themenbereiche vorstellen:
Ich werde auch versuchen, jedem Blogbeitrag entsprechende Kategorien zu vergeben, damit ihr besser Infos zu den einzelnen Themen finden könnt.
Zum Thema Feedback:
Ich werde keine Kommentare zulassen. Rein aus zeitlichen Gründen schaffe ich das nicht. Freue mich aber immer über Anregungen per E-Mail.
Falls ich mal einen kritischen Beitrag veröffentliche, will ich damit keinen an den Pranger stellen sondern einfach meine subjektive Erfahrung/Meinung kundtun. Ich möchte nicht bestehenden Kritikseiten "Konkurrenz" machen. Die meisten die ich kenne und nutze sind mir viel zu allgemein. Und durch dieses Blog hier kann ich eben meine Sicht darstellen.
Möge das Blog für euch nützlich sein!
Viele Grüße
Dieter